St. Stephan Hamburg Wandsbek, Stephanstr. 117, 22047 Hamburg:
alle Konzerte, Veranstaltungen etc.
An diese Konzertereignisse und weitere Veranstaltungen denken wir sehr gerne zurück:
2006-Jubiläumsjahr 50 Jahre St. Stephan,
2012:
So. 13.5.12, 19 Uhr, "feurig-fetzig-FiVa"FiVa-music: Fiona Rohlffs, Violine, Valeria Stab, Klavier

FiVa-music ist aus der Formation `Jung und Klassisch´ entstanden. Die beiden Musikerinnen verbindet eine langjährige musikalische Zusammenarbeit. Das Ensemble veranstaltet seit vielen Jahren Konzerte im In- und Ausland, u.a. in China, Frankreich, Holland, Österreich und Lettland.
Fiona Rohlffs, Dr. der Medizin und junge Ärztin an der Universitätsklinik Hamburg, promovierte über die Bedeutung der Musiktherapie. Ihr wird am 9.12.11 der Hermann-Rauhe-Promotionspreis verliehen, gestiftet von der Deutschen Apotheker- und Ärztebank.
Die Pianistin Valeria Stab kann u.a. auf drei 1. Bundespreise und fünf 2. Bundespreise beim Wettbewerb "Jugend musiziert" zurückblicken. Die Pianistin, die an der Musihochschule Karlsruhe studiert hat, ist seit 2007 Mitglied von `Salut Salon´.
----------------------------
So. 15.4.12, 17 Uhr Klavierkonzert Gunnar Haase

aus: L. v. Beethoven: Sonate As-Dur op. 110, J Brahms: Sonate f-moll op. 5, S. Prokofiew, Werke von J. S. Bach, Franz Liszt und Lera Auerbach
----------------------------
Sa. 31.3.12, 17 Uhr, Barockmusik für Cello solo - Ludwig Frankmar - Berlin: Johann Sebastian Bach: Suite Nr. VI BWV 1012, Marin Marais u.a.Erst als die Barockzeit verklungen war, haben auch die Franzosen ihr königliches Instrument - die Viola da Gamba - zugunsten des lautstärkeren Violoncello aufgegeben. Schon im Spätbarock sprach man nicht mehr von einem spezifischen 'Französischen Stil', da sich dieser zunehmend in den 'italienischen Stil' integriert hatte. Erstaunlich ist daher, dass Komponisten wie Bach und Telemann diesen alten französischen Stil noch beherrschten. Die 5. Cellosuite von Johann Sebastian Bach ist hierfür ein fantastisches Beispiel. Sie Ludwig Krankmar spielte auf einem fünfsaitigen in Paris gebauten Violoncello des Gambenbauers Louis Guersan (1700-1770) vorgetragen. (L.F.)

Ludwig Frankmar studierte Cello in seiner Heimatstadt Malmö sowie an der Musikhochschule Basel. Bevor er sich für die Solistenlaufbahn entschied, hatte er Anstellungen im Opernorchester Barcelona, als Solocellist an der Oper Göteborg sowie als Solocellist der Camerata Bern. Seit 1995 tritt er als Solocellist auf, wobei sein Augenmerk zunächst der zeitgenössischen Musik galt. In den letzten Jahren beschäftigte er sich intensiv mit historischer Aufführungspraxis.
Presse: "Höchstes Niveau" - "Virtuoser Cello-Zauber" - "Trance-Zustand mit Bach"
----------------------------
Di. 13.3.12, 19 Uhr Konzertandacht Andrej Madatov, Violine, Johann Sebastian Bach: Partita E-Dur BWV 1006
----------------------------
Di. 6.3.12, 19.45 Uhr: "Hauptsache gesund!" - Heilung durch Heiler? Pastorin Dr. Gabriele Lademann-Priemer, bisherige Sektenbeauftragte der Nordelbischen Kirche
----------------------------
Sa. 3.3.2012, 19 Uhr Kammermusikkonzert, Michael Hsu-Wartha, Violine und Yukie Takai, Klavier. Francis Poulenc Sonate für Violine und Klavier ( 1943 rev. 1949), Gabriel Faure Sonate für Violine und Klavier Op.13, Camille Saint-Saens Sonate Op .75
Michael Hsu - Violine:
Michael Hsu ist 1983 in Taiwan geboren. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er mit sechs Jahren von seiner Mutter, und mit sieben Jahren begann der Violinunterricht. Im Alter von 10 Jahren übersiedelte er nach Deutschland und bestand im Alter von 12 Jahren die Aufnahmeprüfungen an den Hochschulen für Musik in Karlsruhe und Freiburg. Er erhielt von 1995 bis 2000 Violinunterricht bei Prof. Ulf Hoelscher an der Musikhochschule Karlsruhe und hatte seit 1993 Klavierunterricht an der Musikhochschule Freiburg. 2000 bis Herbst 2003 erhielt er Violinunterricht in der Meisterklasse von Prof. Igor Ozim an der Musikhochschule Bern Nach dem Abitur studierte er ab Herbst 2003 am Mozarteum in Salzburg. Ab 2005 studierte er in Wien bei Prof. Christian Altenburger Violine und bestand die Diplomprüfung mit Auszeichnung. 2011 absolvierte er bei Prof. Anke Dill in Stuttgart die Master-Prüfung ebenfalls mit Auszeichnung.
Bei internationalen Meisterkursen wurde er von den Professoren Zakhar Bron, Rainer Kussmaul, Lewis Kaplan, Yfrah Neaman, Igor Ozim, Stephan Picard und Menahem Pressler unterrichtet.
Als jugendlicher Geiger und Pianist errang Michael Hsu 1998 beim 35. Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" gleich drei 1. Preise. Er erspielte sich den Leonberger Musikpreis und den Prix d´Espoir der Fördergemeinschaft der Europäischen Wirtschaft. Von der Deutschen Stiftung Musikleben wurde er mit dem Eduard-Söring-Preis ausgezeichnet, außerdem erhielt er den Diethard-Wucher-Preis. Auch bei internationalen Wettbewerben errang Michael Hsu zahlreiche Auszeichnungen: So ist er Preisträger des Violin-Wettbewerbs der europäischen Rundfunkanstalten "Concertino Praga", des "Louis Spohr" Violin-Wettbewerbs in Weimar, des VIII. internationalen "Jean Sibelius" Violin-Wettbewerbs 2000 in Helsinki und XX. internationalen Violinwettbewerbs "Premio Rudolfo Lipizer" in Gorizia. 2005 erhielt er im Rahmen des ARD-Wettbewerbs den "Bärenreiter-Preis". Von 2001 bis 2004 wurde Michael Hsu vom deutschen Musikinstrumentenfonds gefördert.
Violin- und Klavierrezitale sowie Kammermusikkonzerte gab Michael Hsu in Deutschland und im europäischen Ausland. Als Solist konzertierte er mit renommierten Orchestern, wie Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, Helsinki Philharmonic Orchestra, National Taiwan Symphony Orchestra, und war bei den Sendern SWR, SDR, BR, DL, DRS und ZDF bei Rundfunk- und Fernsehaufnahmen zu hören.
Michael Hsu ist seit 2009 zweiter Konzertmeister im Radiosinfonieorchester Stuttgart des SWR.
Als Dozent ist er außerdem bei der "Jungen Deutschen Philharmonie" tätig und gibt Meisterkurse an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart.
Michael Hsu spielt eine Violine von Vincenzo Panormo aus dem Jahr 1790.
Yukie Takai:
begann mit 6 Jahre Klavier zu spielen. 1994 bis 1997 besuchte sie die Toho-Gakuen-Oberschule. 1997 begann sie ein Klavierstudium an der Toho-Gakuen Musikhochschule bei Prof. Tsunemi Naraba. Ein Jahr vor ihrem erfolgreichen Abschluss gewann sie den 2. Preis beim Internationalen "Japan Kammermusikwettbewerb und wurde vom Jurymitglied Prof. Helmut Barth zum Studium nach Deutschland eingeladen. 2001 begann sie ihr Aufbaustudium an der Musikhochschule Freiburg bei Prof. Hiroko Tsuruoka-Barth und Prof. Helmut Barth. Nach dem Abschluss der Künstlerischen Ausbildung in Freiburg setzte sie ihr Studium in der Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Stuttgart bei Prof. Andre Marchand fort. 2005 gewann sie den 1. Preis beim "Internationalen Friedrich Kuhlau Wettbewerb (als Duo Flöte und Klavier). Im April 2006 wurde sie ausgewählt, als Solistin beim Hochschulkammerorchesterkonzert das Mozart Klavierkonzert KV 271 zu spielen. 2007 gab sie ein Solo-Debüt Recital in Tokyo (Bunka-kaikan). Sie ist eine gefragte Solistin und Kammermusikerin. Sie gibt Konzerte im In- und Ausland u.a. in Frankreich, Italien, Süd-Korea und Japan.
Seit Oktober 2007 ist sie Lehrbeauftragte an der Musikhochschule Stuttgart.
----------------------------
Do. 23.2.12, 19.30 Uhr "Judas Iskariot" Gestalten der Bibel (4), Oberkirchenrätin i. R. Dr. Evelin Albrecht
----------------------------
Sa. 18., So. 19.02., Mo. 27.2.12, 16 Uhr ABRAM und SARAI - Szenen eines Auswandererlebens - KINDERMUSIKTHEATER ST. STEPHAN. Texte, Bearbeitung und Musik: Christine Grottke, Kulissen: Ingrid Schade
Wie war es eigentlich in Ur, weshalb verließ Abram mit seiner Frau Sarai die blühende Heimat im heutigen Irak? Wie wurde er zum "Stammvater Abraham"?
Die jugendlichen Schauspielerinnen und Schauspieler stellten gewissermaßen die Urgeschichte der Auswanderung mit tollen Kulissen (Wüste, Nillandschaft, Zikkurat ...), Kostümen und ansprechenden Lieder vor.
----------------------------
Do. 9.2.12, 19.30 Uhr "Maria" Gestalten der Bibel (3), Oberkirchenrätin i. R. Dr. Evelin Albrecht
----------------------------
So. 5.2.12, 15.30 Uhr Autorenlesung Bernd Lohse "Familienbande". Bernd Lohse, Pilgerpastor aus der Hauptkirche St. Jacobi, las aus seinem spannenden Pilgerkrimi.

----------------------------
Do. 26.1.12, 19.30 "Johannes der Täufer" Gestalten der Bibel (2), Oberkirchenrätin i. R. Dr. Evelin Albrecht.
----------------------------
So. 22.1.1.12, 15.30 Uhr Autorenlesung Arno Surminski. Der bekannte Ostpreußenschriftsteller las aus seinem neuesten Band "Die masurische Eisenbahnreise und andere heitere Geschichten".

----------------------------
Do. 12.1.12, 19.30 Uhr "Petrus" - Gestalten der Bibel (1). Oberkirchenrätin i. R. Dr. Evelin Albrecht.
----------------------------
So. 8.1.2012, 17 Uhr WEIHNACHTSORATORIUM IV - VI J. S. Bach, Dorothee Fries - Sopran, Gisela Weidemann - Alt, Stephan Zelck - Tenor, Patrick Scharnewski - Bass, Trompetenensemble Gerhard Hoppe, Olaf Schweppe, Oboe, Andrej Madatov - Violine, Nadine Remmert - Continuo, Orchester und Kantorei St. Stephan, Leitung: Hans-Werner Grottke
"Gefördert durch die Freie und Hansestadt Hamburg -Bezirksamt Wandsbek-" und durch den Musikförderkreis St. Stephan
----------------------------
RÜCKBLICK:
Das 50. Jubiläumsjahr der St. Stephan-Kirche war von so vielen außergewöhnlichen Höhepunkten geprägt, dass eine eigene Seite erforderlich ist:
St. Stephan Kirche, Stephanstraße 117, 22047 Hamburg, Ecke Tilsiter Straße, U-Bahn 1 und 2: "Wandsbek-Gartenstadt, Bus 118, Haltestelle "Tilsiter Straße"
Herzlichen Dank an den Sponsor unserer homepage, Herrn Werner Heß