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St. Stephan, 22047 Hamburg - Wandsbek - Gartenstadt

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Kirche: Stephanstraße 117 mit U1 / U2 Wandsbek Gartenstadt und Bus 118 Halt „Tilsiter Straße“

Saal: Pillauer Straße 86 mit Bus 118: `Bullenkoppel´

Konzerte, Aufführungen und Veranstaltungen St. Stephan

. . . weil die lieben Engelein selbsten Musikanten sein !

Auf dieser Seite finden Sie verschiedene Hinweise, Gedanken und links zu den Themen:

Warum Singen? Warum Musik?

Warum ist Singen und Musik für Kinder wie Erwachsene so gesund?

Musik macht klug!

Musik fördert die Entwicklung des Gehirns

"Singen ist die eigentliche Muttersprache des Menschen" (Lord Yehudi Menuhin)

Warum dürfen Kinder nicht zum tiefen Singen angehalten werden?

Warum sind Hörschäden so problematisch? etc.

Werden Sie selbst aktiv!!

Nutzen Sie für Ihre Kinder und sich selbst durch Singen und Musizieren den großen Nutzen der Musik. Er ist schon längst auch wissenschaftlich belegt!

Lassen Sie nicht zu, dass schon Ihre Kinder schwerhörig werden!

„Wer Musikschulen schließt, gefährdet die innere Sicherheit“ – so der ehemalige Innenminister Otto Schily

Musik macht klug:
Ein Gespräch mit dem Frankfurter Pädagogikprofessor HANS GÜNTHER BASTIAN

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Musik fördert die Entwicklung des Gehirns

Hamburger Abendblatt :

. . . Musik ist ein exzellentes Training fürs Denken, weil beide Gehirnhälften arbeiten müssen. Das hat unter anderen auch der renommierte Frankfurter Hirnforscher Wolf Singer nachgewiesen. Wie überhaupt festzustehen scheint, dass frühzeitiger und intensiver Musikunterricht die Intelligenz fördert, aber auch die Kreativität, das Gemeinschaftsgefühl, die Persönlichkeitsentfaltung, das Selbstbewusstsein. Musik macht schlau, sozial und glücklich.
Wissenschaftlich bewiesen hat das auch der Frankfurter Musikdidaktiker Hans Günter Bastian in einer viel beachteten Langzeitstudie. Zwischen 1992 und 1998 wurden an Berliner Grundschulen 130 Schüler aus fünf Schulen mit musischem Schwerpunkt verglichen mit 40 Schülern aus zwei Schulen, die nur die üblichen zwei Stunden Musik pro Woche unterrichteten. Bastian kam zu frappierenden Ergebnissen:
. Bei Kindern mit musikbetontem Unterricht war die soziale Kompetenz viel stärker geprägt. "Es gibt in den Klassen weniger ausgegrenzte Schüler."
. Nach vier Jahren Musikerziehung waren die Intelligenz-Werte der Modellkinder deutlich höher als in der Vergleichsgruppe. Besonders Ausdauer, die Fähigkeit zum abstrakten Denken, Leistungsbereitschaft sowie Konzentration waren erheblich stärker ausgeprägt als in den Klassen mit nur zwei Stunden Musikunterricht wöchentlich.
. Gemeinsames Musizieren in der Schule hat noch einen weiteren erfreulichen Effekt. Es ist geeignet, "den aktuellen Aggressions- und Gewaltentladungen in Schule und Gesellschaft prophylaktisch zu begegnen", so Bastian. Da haben manche Kriminologen große Ohren bekommen, und Innenminister Otto Schily hat sich zu dem Satz hinreißen lassen: "Wer Musikschulen schließt, gefährdet die Innere Sicherheit."
Auch die Naturwissenschaft liefert nach und nach interessante Einblicke, die die anderen Befunde untermauern. So hat Eckart Altenmüller vom Institut für Musikphysiologie und Musik-Medizin in Hannover mit Computermessungen nachweisen können, wo und wie Musik das Gehirn trainiert und formt. Da sind etwa bei Berufsmusikern beide Gehirnhälften stark verknüpft, musikalische und motorische Nervennetze wirken intensiv zusammen. Das Corpus callosum, ein dicker Nervenstrang, der die rechte und linke Gehirnhälfte verbindet, ist bei Musikern stärker ausgeprägt. Beim Musikhören analysiert die linke Seite der Hörrinde eher rhythmische Muster und Zeitabläufe, die rechte Seite Töne und Melodien. . .

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Wer musiziert, hört besser: Schon nach 20 Minuten wachsen Nervenverbindungen

BERLIN - Musizieren verändert das Gehirn: Durch das Spiel auf der Geige etwa entstehen schon nach 20 Minuten neue Nervenverbindungen, die schrittweise ein feines Netzwerk im Gehirn bilden. Die Folge ist, dass die Regionen für Gehör und Fingerfertigkeit wachsen. Das haben Untersuchungen des Gehirns ergeben, die nächste Woche auf dem 80. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie in Berlin erörtert werden sollen. Der Neurologe Eckart Altenmüller von der Hochschule für Musik und Theater in Hannover berichtete vorab: "Musikwahrnehmung und aktives Musizieren auf hohem Niveau gehören zu den anspruchsvollsten menschlichen Tätigkeiten. Das Nervensystem geht hier an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit." Denn Musiker müssten sehr komplexe Bewegungsabläufe ausüben, die das Gehör einer strengen Kontrolle unterziehe. Dabei wachse die Präzision des Gehörs und mit ihr die Hörregion im Gehirn.
AP erschienen am 5. September 2007 im Hamburger Abendblatt

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"Il Canto del Mondo"

Internationales Netzwerk zur Förderung der Alltagskultur des Singens e.V., gegründet unter derSchirmherrschaft von Sir Yehudi Menuhin (1916-1999)

Hier einige Texte dieser Organisation:

"Seit 40 Jahren verschwindet das Selbersingen zunehmend aus dem Alltag in Deutschland. Das ist aus vielen Gründen als Problem zu betrachten. Singen ist integraler Bestandteil einer kulturellen Friedfertigkeit, und ein Verfall dieser Alltagskultur hat nicht nur Konsequenzen für die Gesundheit der Bevölkerung.
Allen Untersuchungsergebnissen zufolge hat er auch negative Auswirkungen auf die gesamtgesellschaftliche Stimmung in einem Land. Wer bei internationalen Begegnungen erlebte, wie die Vertreter aller Länder begeistert singen, nur die Deutschen den Ton nicht mehr finden, beginnt etwas von den interkulturellen Konsequenzen dieses Kulturverlustes zu ahnen."

"Kinder haben das Recht, singen zu lernen (im Sinne der UN-Kinderkonvention), denn Singen ist ein für die kognitive, körperliche, emotionale und soziale Entwicklung von Kindern unersetzbarer Faktor."
"Die Alltagskultur des Singens befindet sich in Deutschland in einem Verfallsprozess. Das Selber-Singen der Menschen als Ausdruck der Gefühle, als Alltagsgestaltung und -bewältigung geht seit Jahrzehnten schleichend verloren. Diesem Prozess wurde lange keine Bedeutung beigemessen, da seine individuellen und sozialen Auswirkungen nicht gesehen wurden.
Was bedeutet es auf dem Stand der heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisse, wenn Eltern ihre Kleinkinder nicht mehr in den Schlaf singen können? Nachteile für die Gehirnentwicklung. Aber auch die Gefahr frühzeitiger Medikamentenabhängigkeit und die entsprechenden psycho-physischen Störungen. Denn nach einer Untersuchung im Auftrag des ehemaligen Gesundheitsministers NRW Prof. Farthmann verabreichen immer mehr junge Eltern ihren Kleinkindern in einem erschreckenden Ausmaß Schlaftabletten und Psychopharmaka, damit diese schlafen können.
Was bedeutet es, wenn die Mehrheit unserer Kinder nicht mehr das Singen lernen und nicht mindestens eine halbe Stunde am Tag einfach singen, ob alleine vor sich hin oder mit anderen gemeinsam? Deutliche Nachteile für eine gesunde psychische und physische Entwicklung.
Was bedeutet es, wenn die Mehrheit der Kinder schon verkümmerte Stimmbänder haben, weil sie nicht mehr singen? Nachteile für ihre sprachliche Kommunikationsfähigkeit.
Die Liste lässt sich weiter fortsetzen. Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen: Eine lebendige Alltagskultur des Singens, d.h. regelmäßiges Selber-Singen, ist für ein gesundes individuelles und soziales Leben unersetzlich - und zwar von der frühesten Kindheit bis ins hohe Alter.
Singen ist nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen unter bestimmten Bedingungen ein universeller "Gesundheitserreger", ist für die gesunde psychische und physische Entwicklung von Kindern unverzichtbar, ist Baustein einer gesunden Gesellschaft und Menschengemeinschaft."

Il Canto del Mondo

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Warum sollten Kinder nicht zum tiefen Singen angehalten werden?

Der Gesangston wird im Kehlkopf erzeugt. Kinder haben kleine "Kehlköpfe". `Klein´ bedeutet bekanntlich bei Musikinstrumenten >hohe Töne<, wie z. B. bei der Piccoloflöte zu hören. Brauchbare tiefe Töne sind mit solchen Instrumenten nicht zu erzeugen.
Die Kinderstimme hat (mit wenigen Ausnahmen) einen Stimmbereich von c' bis c'' (und höher!). Werden Kinder zu einem zu tiefen Singen angehalten (unterhalb dieses Bereiches), so wird bei manchen Kindern der sogenannten "Schreistimme" Vorschub geleistet, der Arzt stellt später vielleicht `Knötchen´ auf den Stimmbändern fest. Andere singen quasi sprechend auf einem Ton mit, manche verändern den Ton scheinbar willkürlich, gerade auch musikalische Kinder versuchen in einem gleichbleibenden höheren Abstand mitzusingen (oft eine Quarte höher, was eigentlich ausgesprochen schwer ist!). Das Grundlegende können sie aber nicht erfahren = lernen: die richtige Tonhöhe zu produzieren, das Intervall der `Prime´ herstellen (`Prime´= der gleiche Ton). Das Kind kann mit gesunder Stimme solch tiefe Töne prinzipiell ja nicht herstellen.
Es entstehen durch diese frühzeitigen stimmlichen Überforderungen schon in jüngsten Jahren die "Brummer" und "Schiefsänger", Menschen, die sich dann immer anhören müssen: "Sei still, du singst falsch". Viele wollen ihr Leben lang dann nicht mehr singen und glauben gegen jedes bessere Wissen fest daran, dass sie es nicht können!
Aber: Wer meint, nicht hoch singen zu können, singe trotzdem `was das Zeug´ hält und bemühe sich, seine `höheren Möglichkeiten´ zu entdecken.

Der Mensch hat mit seinem Gehör die Fähigkeit bekommen, Schwingungen (physikalisch: Frequenzen) zu hören, und ebenso die Fähigkeit, sie innerhalb seines Stimmumfanges korrekt wiederzugeben. Wie beim immer wieder überraschend gut funktionierenden `Augenmaß´ verfügen wir über ein ebenso gut funktionierendes `Ohrenmaß´.
Wir benutzen z. B. alle Faxgeräte und Internet. Dass hier mit Tönen / Frequenzen gearbeitet wird, die durch entsprechende Empfangsgeräte wieder aufgeschlüsselt werden, ist vielen bekannt. Wir Menschen haben diese Fähigkeiten in sinnvollem Umfange mit in die Wiege gelegt bekommen. Wir sollten sie mit wachen Ohren weiterentwickeln.

Tip, um die grundlegende Erfahrung der Prime zu machen:
Versuche einen Ton lange zu singen und bitte jemanden, der singen kann, ihn dir nachzusingen. (Hans-Werner Grottke)

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Musik per MP3-Player kann gefährlich sein
"Jeder vierte Jugendliche hat einen Hörschaden"
Titelseite Hamburger Abendblatt 25.04.2007


Immer mehr junge Menschen erkranken durch häufige Disco-Besuche und eine Dauerberieselung über Mini-Kopfhörer am Gehör. Bereits jeder vierte Jugendliche in Deutschland hat einen Hörschaden, berichtet die Deutsche Gesellschaft für Akustik zum heutigen "Tag gegen Lärm". Der Hamburger UKE-Professor Markus Hess warnt: "Viele bemerken den schleichenden Verlust des Hörvermögens gar nicht."

Über MP3-Player (Kopfhörer) oder Autoradio setzen sich viele Teenager Geräuschen bis zu 120 Dezibel aus. Eine Dauerbeschallung ab 65 Dezibel gilt als gesundheitsschädlich. Viele wüssten nicht, dass ein geschädigtes Hörvermögen nicht heilbar sei, sagt Jutta Vestring von der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft, die ab 80 Dezibel einen Gehörschutz vorschreibt. "Drei Prozent der Jugendlichen tragen bereits Hörgeräte."

Diskotheken wollen krank machenden Lärm jetzt mit einem "DJ-Führerschein" vermeiden. 1700 der 3000 Disc-Jockeys hätten bereits einen Kursus absolviert, teilt der Diskotheken-Verband mit.

Nach Angaben der Gesellschaft für Akustik fühlen sich 60 Millionen Deutsche von Lärm belästigt. 16 Prozent seien täglich Schallpegeln über 65 Dezibel ausgesetzt. Größte Lärmquelle ist der Verkehr. Der Bau von Lärmschutzwänden werde aufgehoben durch einen Anstieg des Verkehrsaufkommens, sagt Brigitte Schulte-Fortkamp, Forscherin an der TU Berlin. Auch in Schulen herrsche oft Lärm, der zu Konzentrationsstörungen führe. "Der Lärmpegel in einer Klasse kann bei 60 bis 75 Dezibel liegen" - die Lautstärke eines Rasenmähers.

Disco-Lärm geht auf die Ohren
Hamburger Abendblatt 07.05.2007
Von Cornelia Werner

Laute Musik hören und tanzen bis in die Morgenstunden - der Besuch in der Disco gehört zum festen Wochenendprogramm vieler Jugendlicher. Allerdings ist die Musik dort meist so laut, dass der Lärm mit der Zeit auf die Ohren schlägt. "Lautstärken von mehr als 85 Dezibel sind gehörschädigend", sagt Prof. Markus Hess, Direktor der Poliklinik für Hör-, Stimm- und Sprachheilkunde am Universitätsklinikum Eppendorf. Die Lautstärke der Musik in Diskotheken fängt aber meist erst bei 90 Dezibel an - in den frühen Abendstunden. "Das Gehör gewöhnt sich mit der Zeit an die Lautstärke, sodass sie, um den gleichen Effekt zu erzielen, im Laufe des Abends immer lauter gestellt wird, bis sie in den frühen Morgenstunden Lautstärken von 110 Dezibel erreicht." Dabei ist zu bedenken, dass sich eine Gehörschädigung bei einer Zunahme der Lautstärke um drei Dezibel verdoppelt. Das bedeutet, 90 Dezibel für acht Stunden ist genauso schädigend wie 93 Dezibel für vier Stunden, 96 Dezibel für zwei oder 99 Dezibel für eine Stunde.

Eine weitere nicht zu unterschätzende Lärmquelle sind tragbare Musikgeräte wie Walkman, iPods oder MP3-Player, mit denen Musik über Ohrstöpsel gehört wird. "Die Lautstärke solcher Geräte erreicht Mittelwerte von 100 Dezibel. Das entspricht dem Lärmpegel eines Presslufthammers", so Hess.

Das Ohr hat keine Möglichkeit, sich gegen Lärm zu schützen. Man kann nur die Zeit reduzieren, in der man sich dem Lärm aussetzt, oder versuchen, die Lautstärke zu mindern. "Wer in der Woche ein bis zwei Stunden in die Disco geht, wird weniger Schadensgefährdung haben als jemand, der fünf Stunden in die Disco geht", sagt Hess. Und man sollte eher früh am Abend als spät in der Nacht in die Disco geben und den Boxen fern bleiben. Zudem rät Hess allen, die öfter in die Disco gehen, einen Gehörschutz zu benutzen: "Ein guter Gehörschutz kann die Lautstärke um bis zu 20 Dezibel reduzieren." Besonders effektiv seien Ohrstöpsel, die man beim Hörgeräteakustiker individuell anfertigen lässt. "Dieser Gehörschutz hat die Vorteile, dass er im Ohr nicht drückt und die Lautstärke über alle Frequenzen gleichmäßig absenkt. Im Gegensatz dazu nehmen Ohrstöpsel von der Stange vor allem die Höhen weg und lassen die tiefen Töne durch. Dadurch klingt die Musik verzerrt, als ob jemand bei geschlossener Tür hinter der Wand spricht."

Wie viel Lärm jemand verträgt, ohne dass die Ohren Schaden nehmen, ist individuell unterschiedlich. "Es gibt Menschen, die nach einem solchen Lärm für einige Stunden oder eine ganze Nacht ein Taubheitsgefühl in den Ohren bekommen. Bei anderen ist das nach einer Stunde vorbei", so Hess.Wenn man nach der Disco schlecht hört, das Gefühl hat, man hätte Watte in den Ohren, oder ein Pfeifen wahrnimmt, hat schon eine Schädigung eingesetzt. Eine dauerhafte Schwerhörigkeit entsteht meist mit der Zeit, wenn sich Lärmschädigungen summieren, und zeigt sich in bestimmten Tonhöhen. "Sie betrifft vor allem die Hochtonbereiche bei vier Kilohertz. Das ist der Hauptsprachbereich für die Konsonanten. Wenn man bedenkt, dass Konsonanten wichtiger für die Spracherkennung sind als Vokale, wird deutlich, wie stark eine solche Schwerhörigkeit die Kommunikationsfähigkeit beeinträchtigen

Schmerzensgeld nach Rockkonzert
Hamburger Abendblatt , erschienen am 9. Dezember 2004

Nürnberg - Für einen Hörschaden nach einem Open-air-Konzert der Rockgruppe "Bon Jovi" ("It's My Life") in Nürnberg muß der Veranstalter einer Besucherin 4000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Das Landgericht Nürnberg-Fürth: Die Lautstärke hätte gedrosselt werden müssen (Az.: 6 O 4537/04).

Hörschaden: Der Norderstedter Verein "Hörkultur" steht Betroffenen mit Rat und Tat zur Seite

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Seine musikalische Grundausbildung erhält ein Volk durch seine Volkslieder.

Beim Singen des Liedes "Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt" verwenden Sie z.B. fast alle Intervalle der Tonleiter
incl. des schwierigen `Tritonus´!

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Hamburger Abendblatt zitiert am Mi. 10. Mai 2006 das Ergebnis einer "Il canto"-Forschung:

. . . rund 85 Prozent der heutigen Erzieherinnen können Kinder nicht mehr zum Singen anleiten . . .

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Ein vorbildliches Beispiel:

www.windsbacher-knabenchor.de

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